Leseprobe aus meinem Roman über Taormina
Am nächsten Tag unternahmen sie gemeinsam einen Ausflug nach Taormina. Vorbei an Giarre und Giardini Naxos fuhren sie die Serpentinen hoch zu diesem wunderschönen kleinen Ort, den sie vor etlichen Jahren schon einmal besucht hatten. Nachdem sie schnell einen Parkplatz gefunden hatten (Claudio findet immer auf Anhieb einen, egal wo), schlenderten sie über den Corso Umberto, eine kleine mittelalterliche Straße, die jahrtausendelang von allen Eindringlingen dieser Insel benutzt wurde, um auf die andere Seite der Insel zu gelangen. Jeweils im Süden und Norden befinden sich noch die Überreste der mittelalterlichen Stadtmauern, durch deren Tore man hindurchmusste. Im Süden heißt das Tor Porta Catania und im Norden Porta Messina Nur für Fußgänger zugänglich, zog sich die Corso Umberto durch den ganzen Ort. In ihr befanden sich rechts und links kleine Geschäfte, Boutiquen, Andenkenläden, Vinotheken, kleine Restaurants und jede Menge Eiscafes.
Von der Corso Umberto aus gingen rechts und links Durchgänge ab, die entweder weiter nach oben oder aber nach unten führten. Diese waren teilweise so klein, dass durch sie jeweils nur eine Person hindurchgehen konnte. Gegenverkehr unmöglich.
Möchten Sie mehr über Taormina erfahren? Lesen Sie weiter in meinem Buch Cosa Nostra, Cose mie, erschienen im Projekte Verlag-Halle
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