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Mafia-Roman: Cosa Nostra,Cose mie
eine sizilianische Schutzgeldaffäre
Buchvorstellung






Herzlich willkommen auf meiner Seite.

 

Mein Name ist Kerstin Buttà

und  ich möchte Ihnen auf diesen Seiten meinen Roman

Cosa Nostra, Cose mie

welcher im Projekte Verlag im Januar 2009 erschienen ist, vorstellen.

ISBN 978-3-86634-650-5


 

 

 

 


 

 Hier eine Zusammenfassung der Handlung:

 

Klara, eine deutsche Frau, entschließt sich mit ihrem Mann Claudio, einem Sizilianer, und der gemeinsamen Tochter Olivia, von Deutschland nach Sizilien auszuwandern, bzw. zurückzukehren.

Sie gaben ein gut gehendes Restaurant auf und hofften auf Sizilien ein unbeschwertes Leben, la Dolce Vita, führen zu können. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, welche auch darauf beruhten, dass Claudio mehr als 40 Jahre in Deutschland lebte und die sizilianische Mentalität nicht mehr in Erinnerung hatte, gewöhnten sie sich relativ schnell an die dortige Lebensweise und eröffneten nach gut 10 Monaten ein Restaurant.

Doch Claudio hatte vergessen, oder er wollte es vielleicht nicht wahrhaben, dass die Cosa Nostra (sizilianische Mafia) immer allgegenwärtig ist. Schutzgelderpressung, ständige Überwachung durch die Picciotti (Soldaten der Mafia) ließen ganz besonders Klara das Leben auf Sizilien zum Albtraum werden. Klara versuchte natürlich ihre Tochter Olivia vor diesen Bedrohungen zu beschützen, was ihr jedoch nicht immer gelang.

Claudio hingegen nahm dies alles sehr gelassen. Er blieb die Ruhe in Person und schaffte es sogar, sich mit diesen Malviventi (Verbrechern) zu treffen, da er weder von den Carabinieri noch der Polizia sich Hilfe erhoffte, obwohl er sie ständig informierte. Sehr geduldig  und in langen persönlichen Verhandlungen mit den Mafiosi erreichte er, dass sie vorerst von ihm abließen.

Eigentlich hätten Klara und Claudio nun ihr erhofftes und unbeschwertes Leben, la dolce vita, führen können, hätten sie nicht auch noch den Fehler begangen das L’Olivo, wie sie das Restaurant nannten, mit Claudios Schwester und dessen Mann gemeinsam zu betreiben.

Um dem Ganzen aus dem Wege zu gehen, entschlossen sich Klara und Claudio, nach etwas mehr als vier Jahren, nach Deutschland zurückzukehren. Hier eröffneten sie ein neues Restaurant und hofften alle ihre Probleme auf Sizilien zurückgelassen zu haben. Doch da täuschten sie sich, denn die Cosa Nostra spürte sie auch dort wieder auf.  

Aber, so wie Klara es erahnte, litt Claudio nach ein paar Jahren erneut unter Heimweh und sie musste damit rechnen, dass eines Tages wieder die Koffer gepackt würden, um auf die Insel der Sonne erneut zurück zu kehren. Claudio litt, denn Sizilianer haben eine ganz enge Bindung an ihre Heimat, und das wusste auch Klara. Sie versuchte ihrem Mann immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass die Mafia nie vergisst.

Claudio indessen ließ nicht locker und so wurden die Koffer erneut gepackt.

 

Sie werden durch den Roman erfahren, wie sich eine Schutzgelderpressung abspielt. Für den Leser spannend, für die Betroffenen jedoch bedrohlich.

Um die Geschichte zwischendurch ein wenig aufzulockern, habe ich einige antike, sizilianische Kochrezepte mit einfließen lassen.

Durch die Einfügung von einigen Kochrezepten, glaube ich, auch einen breiteren Leserkreis angesprochen zu haben.

 

Außerdem: Sizilien ist übersät mit Kultur, was in dem Roman natürlich auch nicht zu kurz kommt.

 

Und nun

….ich hoffe, dass ich Sie neugierig gemacht habe….

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